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Sicherheit bei automatischen Schrankenanlagen

Stadlmayr Verkehrssysteme

Schutz für Personen und Fahrzeuge

Der wichtigste Aspekt bei der Errichtung automatischer Schrankenanlagen ist die Gewährleistung maximaler Sicherheit für passierende Personen und Fahrzeuge.

Es ist wichtig zu beachten, dass automatische Schranken nicht für den Personenverkehr gedacht oder geeignet sind. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Regelung und Vereinzelung von Kraftfahrzeugen.

Fußgänger und Radfahrer stellen aufgrund ihrer geringen Größe und physikalischen Eigenschaften potenzielle Gefahren dar, die technisch nur schwer abzusichern sind.

Ein weiteres Sicherheitsproblem sind Motorräder, da sie durch ihre vergleichsweise geringe Metallmasse von den üblichen Bodenschleifen schwer erfasst werden können. Der ungeschützte Fahrer eines Motorrads ist bei einer Kollision mit dem Schrankenbaum direkt betroffen und kann dabei stürzen.

Daher ergibt sich die Notwendigkeit, für Fußgänger und Radfahrer separate Zugänge zu schaffen und für den Motorradverkehr geeignete externe Sicherheitselemente, wie z.B. Radarsensoren zu integrieren.

Automatische Schranke mit einem Radarsensor als Absicherung

Schranke Magnetic-Access mit dem Radarscanner MWD.

Eine der besten Möglichkeiten, Gefahrenbereiche bei automatischen Schrankenanlagen abzusichern, ist der Radarscanner MWD. Er schafft eine konfigurierbare Sicherheitszone, die alle gängigen Fahrzeugtypen sowie Fußgänger erfasst und schützt.

Eine der besten Möglichkeiten, Gefahrenbereiche bei automatischen Schrankenanlagen abzusichern, ist der Radarscanner MWD.
Er schafft eine konfigurierbare Sicherheitszone, die alle gängigen Fahrzeugtypen sowie Fußgänger erfasst und schützt.

Die wichtigsten Sicherheitseinrichtungen für automatische Schranken

Lichtgitter

– ein Sicherheitsnetz aus Licht

72 gekreuzte Lichtstrahlen detektieren auch schmale Objekte wie Fahrzeugdeichseln.

Induktionsschleifen

– die verborgenen Helfer

Ein Leitfaden zur Funktion, Herstellung und den Bauformen von Bodenschleifen.

Ultraschall – Sensor

– das absolute Gehör

Die praktischen Sensoren benötigen kein Gegenstück und keine Reflektoren.

Radarscanner MWD

– der schlauste von allen

Ersetzt Induktionsschleifen und erspart Schneid- und Fräsarbeiten.

Lichtschranke

– einfach und günstig

Die bewährte Sicherheitseinrichtung für Schranken und Tore.

Passive Sicherheitseinrichtungen

sind Vorrichtungen, die nicht aktiv in die Schrankenbewegung eingreifen, durch ihr Vorhandensein aber die Sicherheit der Anlage erhöhen.

Die nachfolgenden, passiven Sicherheitseinrichtungen sind gemäß EU-Norm vorgeschrieben: 

  • Reflektorstreifen am Schrankenbaum für bessere Sichtbarkeit 

  • Warnleuchten am Schrankengehäuse signalisieren anstehende oder stattfindende Bewegungen des Schrankenbaumes

  • Beidseitig am Schrankengehäuse angebrachte Warnschilder mit dem Hinweistext „Achtung automatische Schranke”

  • Interner oder abschließbarer, allpolig trennender Hauptschalter, für die Abschaltung der Stromversorgung bei Servicearbeiten
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