Stadlmayr Verkehrssysteme
Immer mehr Unternehmen, Kulturinstitutionen und öffentliche Einrichtungen möchten die Anwesenheit von Mitarbeitern und Besuchern systematisch erfassen, um damit Prozesse zu automatisieren und die Sicherheit in den eigenen Räumlichkeiten zu steigern.
In den hochwertigen Arbeits- und Erlebniswelten spielt dabei die Gestaltung der Zutrittskontrollsysteme eine zentrale Rolle. Als eine der ersten Stationen auf dem Weg ins Gebäude sollen sie den architektonischen Anspruch unterstreichen und den Eintretenden einen freundlichen Empfang bereiten.
Das Zutrittskontrollsystem mTripod von Magnetic ist genau für diese Anwendungen konzipiert worden. Durch seine extrem schlanke Bauform, die geschwungenen Linien und die elegante Beleuchtung am Fuß und an den Rahmenkanten fügt es sich optimal in anspruchsvolle Architekturen ein, und gleichzeitig vermittelt der Werkstoff mDure einen einzigartigen Eindruck beim ersten Kontakt.
Statt kalt und hart wie Edelstahl fasst mDure sich weich und angenehm an und betont so den offenen Charakter der neuen Produktgeneration.
Aber auch unter der schicken Außenhaut werden Maßstäbe gesetzt. Mit einer intuitiven Steuerung, mit einem außergewöhnlichen Funktionsumfang und mit zukunftsweisenden Anbindungen definiert mTripod Zutrittskontrollsysteme neu.
mTripod in unterschiedlichen Farben, als Zugangskontrolle im Museum
Eine extrem schlanke Silhouette, weiche, fließende Linien und ein warmes, griffiges Gefühl bei der Berührung – möglich wird das alles, weil wir uns von den bisher verwendeten Stahlblechen verabschiedet und uns einem neuen Werkstoff zugewandt haben:
Als 2-Komponenten-Werkstoff gehört mDure zur Gruppe der Polyurethane. Bei der Herstellung reagieren Polyole und Isocyanate zu langen Kettenmolekülen, die sich räumlich miteinander vernetzen.
Wir gehen neue Wege, aber wir machen keine Experimente. Vergleichbare Hochleistungswerkstoffe aus der Polyurethangruppe werden für Gehäuse in der Medizinund Labortechnik, für Armaturenbretter in Fahrzeugen und für Verkleidungen in Hochgeschwindigkeitszügen eingesetzt. Gibt es bessere Referenzen für mDure?
> mDure entsteht durch eine chemische Reaktion direkt im Formwerkzeug. Das ermöglicht außergewöhnliche Freiheiten bei der Formgebung.
> mDure verfügt über eine hohe Schlag-, Kratz- und Abriebfestigkeit. Es kann mechanische Einwirkungen abfedern, ohne bleibende Verformungen davonzutragen.
> mDure isoliert thermisch und elektrisch. Das vereinfacht die elektrische Installation genauso wie den Betrieb unter schwierigen klimatischen Bedingungen.
> mDure ist chemisch extrem langlebig und beständig – gegen Desinfektions- und Reinigungsmittel genauso wie gegen aggressive Chemikalien, UV-Strahlung und Korrosion.
> mDure enthält keinerlei Lösungsmittel oder Weichmacher und gibt somit keine schädlichen Ausgasungen an die Umgebung ab, außerdem ist es schwer entflammbar und damit ideal für den Einsatz in Innenräumen.
> mDure ist frei von Schadstoffen und lässt sich dadurch recyceln, als Hausmüll entsorgen oder verbrennen, ohne die Umwelt zu belasten.
Bis 2.400mm Sperrbreite. mSwing in der Ausführung als Doppeltür.
mTripod in der Front- und Seitenansicht
Montagevarianten für den Innenbereich
Die Installation von Drehsperren im Innenbereich erfordert flexible Lösungen, um unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und Bauphasen gerecht zu werden. Wir bieten vier bewährte Befestigungsmethoden für eine sichere Installation:
Montage auf fertigem Boden Die Befestigung erfolgt mittels Verbund- oder Klebeankern direkt auf dem fertigen Belag. Voraussetzung: Es muss sichergestellt sein, dass im Bohrbereich keine Fußbodenheizung oder Leitungen verlaufen. Die Verkabelung muss an der definierten Position bereits austreten.
Montage auf Rohbeton (Zweistufiger Einbau) Ideal, wenn die spätere Höhe des fertigen Fußbodens (OKFF) noch nicht exakt feststeht. Eine Fundamentplatte wird auf dem Rohbeton verankert und im Zuge der Bodenarbeiten einbetoniert. Über Gewindebolzen lässt sich die Höhe der Drehsperre später flexibel an das fertige Bodenniveau anpassen.
Montage mit Fundamentkonsole Diese Methode eignet sich besonders bei nachträglicher Pflasterung oder Verlegung von Platten. Ein massiver Fundamentrahmen wird auf dem Rohbeton verschraubt. Der Bodenleger kann anschließend exakt bis an die Kanten der Konsole anarbeiten. Nach Fertigstellung des Bodens wird die Drehsperre montiert.
Montage auf verklebter Bodenplatte (Bohrfrei) Die Lösung für Fliesenböden mit Fußbodenheizung, wo Bohren unmöglich ist. Eine spezielle Edelstahl-Grundplatte wird nach gründlicher Bodenreinigung mit einem hochfesten Spezialkleber fixiert. Vorteil: Der Kleber behält nach der 24-stündigen Aushärtung eine Restelastizität, die Stöße im täglichen Betrieb abdämpft und die Mechanik schont.
Hinweis: Nur für glatte, nicht poröse Oberflächen geeignet.
Planungshinweis: Für alle Varianten stellen wir detaillierte Pläne mit Fundamentmaßen und Kabelpositionen zur Verfügung.
Bitte achten Sie unbedingt auf Präzision bei den Kabelauslässen!
Bei der Klebemontage werden Edelstahlkonsolen mit einem hochfesten Spezialkleber direkt am Fußboden befestigt.
Nach der Aushärtung des Klebers können die Drehsperren mit der Montageplatte verschraubt werden.
Nach 2 Tagen ist die volle Haftfähigkeit der Klebeverbindung erreicht und die Personensperre
ist für den harten Alltagsbetrieb bereit.
Jedes erfolgreiche Projekt beginnt mit einem Gespräch
Unterpilsbach 27
4840 Vöcklabruck
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