Universal Drehtür Magnetic MPG

Stadlmayr Verkehrssysteme

Für Rollstühle, Fahrräder und Warenanlieferungen

Die MPG-Drehtore sind die optimale Lösung für Absperrungen im Außenbereich, wenn eine große Öffnung des Durchgangs erforderlich ist. Sie können freistehend oder in Kombination mit einem Drehkreuz MPT betrieben werden. Das Drehtor verfügt in beiden Richtungen über einen Öffnungswinkel von 90° und lässt sich von allen gängigen Zutrittskontrollsystemen ansteuern.

Gehäusekonstruktion
Die in Einzelteilen angelieferte Drehtür besteht aus einem massiven Trägerbalken mit Abdeckhaube, zwei Standbeinen und einem Türflügel aus verzinktem Stahl.

Auf Wunsch ist auch eine Beschichtung in RAL7042 oder eine Ausführung in Edelstahl (Trägerbalken aus 6mm feuerverzinktem Stahl, beschichtet in RAL 9007) möglich.

Optional kann das Drehtor mit einer ein- oder beidseitigen Induktionsschleife erweitert werden, die zuverlässig die Anwesenheit von Fahrrädern und Rollstühlen detektiert.

Durch die MHTM™-Antriebstechnologie arbeitet das Drehtor energieeffizient, wartungsfrei und leise. Geringe Aufschlagkräfte und eine feinfühlige Berührungserkennung sorgen für die Sicherheit der Benutzer und die Einhaltung der strengen europäischen Normen.

Mit unterschiedlichen Materialausführungen, Verriegelungen und zusätzlichen Anbauteilen lassen sich die MPG-Drehtore individuell an den gewünschten Einsatzzweck anpassen.

Produktbild Magnetic Drehtür MPG für den Industriebereich

Universal Drehtür Magnetic MPG

Automatische Drehtür Magnetic MPG im Industriebereich

Drehtür Magnetic MPG im Industriebereich

Vorbereitung und Montage der Drehtür

Damit sich die Drehtür perfekt in Ihre bauliche Umgebung einfügt, bieten wir drei bewährte Montagearten an. Für alle Varianten erhalten Sie von uns im Vorfeld detaillierte Pläne mit allen Fundamentmaßen und Kabelpositionen.

Montage auf fertigem Betonboden Hier erfolgt die Installation direkt auf dem ausgehärteten, sichtbaren Beton. Ihr Bauunternehmen erstellt dafür ein planes Fundament mit rutschhemmender Oberfläche (z. B. Besenstrich). Wir verankern die Drehtür anschließend direkt auf diesem Boden. Hinweis: Bitte auf Präzision bei den Kabelauslässen achten!

Montage auf Rohbeton (Zweistufiger Einbau) Diese Variante ist ideal, wenn später gepflastert oder asphaltiert werden soll. Das Fundament wird ca. 15 cm unter der fertigen Bodenkante erstellt. Zunächst installieren wir nur einen Fundamentrahmen.

Das ermöglicht Ihrem Bauunternehmen, die Pflaster- oder Asphaltarbeiten ohne störende Drehtür sauber durchzuführen. Erst nach Fertigstellung des Bodens wird die Tür montiert und angeschlossen.

Die meist verwendete Montagevariante auf Rohbeton

Grafik eines Fundamentrahmens für ein Drehkreuz von Magnetic-Autocontrol

150mm unter dem fertigen Bodenniveau wird eine Fundamentplatte betoniert. Darauf wird der Montagerahmen aus Metall positioniert und verschraubt.

Grafik einer Fundamenterstellung für ein Personendrehkreuz

Ist der Rahmen fertig verschraubt und die Elektrokabel positioniert, kann der Boden fertiggestellt werden. Der Bodenleger wird nicht durch das Drehkreuz behindert und kann seine Arbeit sauber ausführen. 
Jetzt sind nur noch die Befestigungspunkte und die Kabel 
zu sehen.

Grafik eines Fundamentrahmens für ein Drehkreuz von Magnetic-Autocontrol

Als letzter Schritt wird das Drehkreuz an den Befestigungspunkten verschraubt.
Diese Art der Montage erlaubt später auch einen einfachen Austausch von Teilen, etwa nach Anfahrschäden.

Allgemeine Hinweise und Informationen

Elektrik & Vorbereitung
Stromversorgung: Trotz der Größe der Anlage ist der Energiebedarf gering. Anschluss: 230 V AC / 50 Hz.Verkabelung: Alle Zuleitungen müssen gemäß unseren Plänen bauseits verlegt werden und eine Überlänge von mindestens 4 Metern am Fundament aufweisen (Anschlussreserve).

Peripherie: Die Verkabelung für Zubehör (Kartenleser, Gegensprechanlagen, Taster) ist im Vorfeld abzustimmen.

Bei Stromausfall: Das Verhalten der Anlage ist konfigurierbar. Standard: Der Eingang wird blockiert, der Ausgang bleibt zur Flucht frei (Fail-Safe). Logistik & Anlieferung

Gewicht: Das Drehkreuz wiegt je nach Ausführung bis zu 600 kg. Abladung: Die Anlieferung erfolgt per LKW. Die Abladung muss bauseits organisiert werden (geeigneter Gabelstapler oder Kran).

Wichtiger Hinweis zum Stapler: Aufgrund der großen Transportpaletten sind zwingend Gabelverlängerungen erforderlich!

Transport auf der Baustelle: Ist der Weg zum Fundament nicht befestigt (z. B. Schotter, Wiese), muss ein geländegängiges Hebefahrzeug oder ein Kran bereitstehen, um das Drehkreuz vom LKW bis zum Montageort zu heben.

Automatische Drehtür Magnetic MPG mit Glasblenden
Automatische Drehtür Magnetic MPG am Zugang eines Industriebetriebes
  • Zuverlässige Sicherung von Außenbereichen und Freigeländen mit hoher Besucherfrequenz 

  • motorisierte Ausführung 

  • Höchste Personensicherheit gemäß DIN EN 17352 dank Magnetic Safe Drive Solution MSDS® 

  • Zahlreiche Optionen, zum Beispiel Erweiterung durch Personendrehkreuz MPT 

  • Ausgelegt auf 10 Millionen Personendurchgänge
Grafik "innovative Antriebstechnik" für Magnetic-Drehkreuze

Innovative Antriebstechnik

Die MHTM™-Antriebseinheit mit Planetengetriebe sorgt für einen sanften, gleichmäßigen und praktisch geräuschlosen Lauf der Mittelsäule.

Damit begleitet die Drehtür die Besucher sicher und angenehm auf dem Weg in den Perimeter.

schema einzeldrehkreuz

Für Einzelpersonen

MPT-Drehtüren sind die ideale Lösung, wenn es auf die Sicherung von Außenbereichen mit hoher Personenfrequenz ankommt.

Für die Zutrittskontrolle stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung.

Grafik "Systemarchitektur" für Magnetic-Drehkreuze

Einheitliche Systemarchitektur

In den Drehtüren von Magnetic sind dieselben Antriebs-, Steuerungs- und Energieversorgungseinheiten im Einsatz wie in den Schranken und Personensperren.

Das vereinfacht Schulung und Lagerhaltung und beschleunigt Installation und Wartung erheblich.

Grafik "Safe Drive Solution" für Magnetic Drehkreuze

Herausragende Sicherheit

Die Magnetic Safe Drive Solution MSDS® stellt dem Antrieb nur so viel Energie bereit, wie er für die Bewegung des Drehkreuzes benötigt.

Das Niedrigenergie-Konzept (Performance-Level d, Kat. 2) schützt die Benutzer nach den strengen Vorgaben der DIN EN 17352.

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